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FAQ - Häufige Fragen
Technische Grundlagen:
Funktionsweise von Mikrofonen / Lautsprechern / DI-Boxen
Die richtigen Kabel nutzen
Aufbau einer tontechnischen Anlage
Systemdesign
Lautsprecherpositionierung
Mikrofonierung von Instrumenten
Mischpult verstehen und Mix Praxis:
Handwerklich korrekter und ästhetischer Einsatz von Gain / EQ / Dynamik / Effekten etc.
Effiziente Soundchecks gestalten
Elemente einer Mischung (Umsetzung musikalischer Funktionen in einer Veranstaltungs-Mischung)
Musikverständnis des Technikers fördern
Gemeinsame Sprache mit Musikern entwickeln
Monitor Mix
Herangehensweise
InEarMonitoring
Mixing-Prozesse aufbauen
Livestream Mix
Übung / persönliche Entwicklung:
Raumakustik
Frequenzen / Klangfarbe hören lernen
Klangästhetik
Lautstärke vs. Balance
Gemeinsame Übungszeiten sinnvoll nutzen
Gehörbildung
Virtuelle Soundchecks und Referenzen nutzen
Team Work / Zusammenarbeit Musiker und Techniker:
Selbstverständnis der Techniker
Kommunikation
Technische Hilfsmittel nutzen
Fachliche Zusammenarbeit
Klangformung
Effekteinsatz
„Band-Dienlichkeit“
Verantwortlichkeiten
Gemeinsame Problemlösung / Trouble shooting
Technisch
Klanglich
Ja, es ist sehr effektiv, wenn eure Mitarbeiter an der Technik lernen können, an der sie selbst arbeiten müssen. Daher schule ich euch sehr gerne bei euch an eurer eigenen Technik.
Das beliebteste Format ist ein Wochenende (Freitagabend bis Sonntagmittag). Aber auch Tagesseminare oder andere Modelle (zum Beispiel regelmäßige Abendtermine) sind möglich.
Die Kosten variieren, je nach Umfang. Den Umfang können wir am besten in einem unverbindlichen, persönlichen Kennenlerngespräch auf eure Bedürfnisse anpassen. Anschließend erhaltet ihr ein maßgeschneidertes Angebot, in dem die Kosten ersichtlich sind.
Ein abwechslungsreicher Mix aus wichtigem Hintergrundwissen, das anhand praktischer Erfahrungen und Übungen in die Praxis übersetzt wird. Im Fokus steht immer der Dialog mit den Teilnehmern. Theorie wird nur eingebunden, wenn sie zum Verständnis der Anwendungspraxis nötig ist.
Das kommt darauf an, wie hoch das Niveau der Schulung sein soll. Hierbei bin ich auf euch angewiesen: auf Absprachen im Vorhinein und auf Rückmeldung während des Seminars.
Absolut. Welches Niveau eine Schulung hat, hängt davon ab, was ihr wollt. Außerdem empfehle ich euch, dass wir gemeinsam bestimmen, was Ziel der Schulung ist und wer genau am meisten profitieren soll.
Sollen die „Starken“ gefördert werden? Dann überfordern wir vielleicht Unerfahrene. Sollen alle, auch die Anfänger, auf den selben Stand gebracht werden? Dann müssen wir sie abholen und mitnehmen.
Sehr viel ist denkbar, und du merkst: Die größten Faktoren sind eure Wünsche und die Wissensspanne eurer Teilnehmer.
Als Tontechniker mit einem Studium in dem Bereich und rund 20 Jahren Praxiserfahrung kann ich vieles abdecken – und wenn nicht, dann sage ich euch das von Anfang an ehrlich.
Vorbereitung
Wir starten mit einem persönlichen Vorgespräch, indem wir die wichtigsten Wünsche und Eckpunkte besprechen, und vereinbaren anschließend einen Termin für die Schulung
Seminar-Tag
Am Tag der Schulung komme ich zu euch in die Kirche und wir kommen direkt nach einem entspannten Kennenlernen zur Sache.
Ich starte in der Regel mit einem kleinen „Icebreaker“, um zu verstehen, was euch beschäftigt, welche Fragen ihr habt und was euch besonders wichtig ist.
Anschließend gehen wir wichtige Themen verständlich und möglichst praxisnah an. Ihr sollt dabei selbst "die Regler drehen", also möglichst viel Praxiserfahrung sammeln.
Pausen nicht vergessen 😉. Ihr sollt euch ja auch austauschen und fachsimpeln können.
Je nach Zeitplan und individuellem Wunsch ist es möglich einen Praxisteil mit Band einzufügen. Das kommt jedoch sehr auf die vereinbarte Schwerpunktlegung an.
Wann immer ihr den Wunsch habt etwas zu vertiefen, oder schneller über etwas hinwegzugehen, bin ich bereit eine Abbiegung mit euch zu nehmen und vom Plan abzuweichen. Ich bin vielleicht das Navi für den Tag, aber ihr sitzt am Steuer. Welche Route wir genau nehmen, dürft ihr bestimmen.
Wir beschließen die Schulung mit einer kleinen Feedbackrunde. Wo sind wir gestartet, was haben wir gelernt, was konnte vielleicht noch nicht umgesetzt werden, was sind die nächsten Schritte, was kann ich in Zukunft besser machen? Ja, auch ich möchte dazulernen.
Ja, Teile meiner Präsentation und einige Cheat-Sheets kann ich euch im Anschluss an das Seminar zur Verfügung stellen.
Wenn ein Profi in meine Gemeinde kommt, um eine Schulung zu geben, profitiere auch ich davon. Ich liebe es bei Schulungen dabei zu sein, weil ich neugierig bin und selbst dazulernen möchte. Daher wäre meine Antwort auf die Frage: Ja.
Außerdem gibt es ja leider die wahre Aussage: »Nirgendwo gilt ein Prophet weniger als in seiner Heimat und in seiner eigenen Familie.« (Mt. 13,57b). Auch mir fiel es immer am schwersten den Ehrenamtlichen in der eigenen Gemeinde etwas Neues beizubringen, oft ist eine Außensicht und die Drittmeinung sehr wertvoll.
Vielleicht ergeben sich sogar ein gewinnbringender Austausch über kontroverse Herangehensweisen.
Klar, wenn ihr etwas benötigt, dann helfe ich euch natürlich das Passende für euch zu finden. Kontakte für Planung, Vertrieb und Installation kann ich euch ebenso vermitteln.
Bucht einfach ein unverbindliches persönliches Kennelerngespräch. Hier könnt ihr euch einen freien Termin auswählen.
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